茸 / Kinoko

Pilze

Getrocknete Shiitake-Pilze behalten ihr Aroma und lassen sich leicht lagern, sodass man sie bei Bedarf einweichen kann

Getrocknete Bio-Shiitake

Köstliche Suppenbrühe, die einfach ein paar Stunden in Wasser eingeweicht werden muss

Das Einweichwasser für Shiitake-Pilze ist ein Grundbestandteil der japanischen Dashi-Brühe und eignet sich auch für Veganer!


Ein nahrhafter Pilz mit einer einzigartigen Textur, der das Sättigungszentrum befriedigt

Glutaminsäure und Guanylsäure
Guanylsäure ist ein Nährstoff, der nur in getrockneten Shiitake-Pilzen vorkommt und wie Glutaminsäure einer der drei Hauptgeschmacksbestandteile ist.
(Ein weiterer Umami-Inhaltsstoff, Inosinsäure, kommt in tierischem Eiweiß vor.)

Vitamin D ist ein Nährstoff, der entsteht, wenn das in frischen Shiitake-Pilzen enthaltene Ergosterol dem Sonnenlicht ausgesetzt wird. Getrocknete Shiitake-Pilze enthalten vor dem Trocknen etwa 11-mal mehr Vitamin D als frische Shiitake-Pilze.
Getrocknete Shiitake-Pilze enthalten neben Vitamin D, das Osteoporose vorbeugt, viel Eritadenin, das blutdrucksenkend und den Anstieg des Cholesterins unterdrückt.

Darüber hinaus hat der Nährstoff Lentinan, der den Shiitake-Pilzen ihr einzigartiges Aroma verleiht, eine immunstärkende Wirkung. Deshalb ist es eine gute Idee, zum Wechsel der Jahreszeiten, wenn sich Ihre körperliche Verfassung tendenziell ändert, mehr davon einzunehmen.


Kikurage

„Kinoko“ ist ein allgemeiner Begriff für Pilze.

Getrocknete Kikurage (Judasohren) haben nicht den gleichen Umami-Geschmack wie Shiitake, enthalten aber andere gesunde Inhaltsstoffe als Shiitake.

Die Nährstoffe des KIKURAGE

 

Vitamin D: Stärkt das Immunsystem und unterstützt die Knochengesundheit.
Eisen: Hilft, Anämie vorzubeugen.
Kalzium: Wichtig für gesunde Knochen und Zähne.
Ballaststoffe: Fördern die Verdauung und die Darmgesundheit.
Antioxidantien: Beugen der Alterung vor und fördern die Gesundheit.


Wenn man an japanische Küche denkt, denkt man sofort an Shiitake-Pilze. Ihr Umami-Geschmack macht sie perfekt für die Zubereitung einer köstlichen Dashi-Brühe.
Weitere Pilze in Japan sind Matsutake, Shimeji, Maitake und Nametake. Frische Pilze aus China werden in asiatischen Läden verkauft.

Nun zu den "Judasohr-Pilzen". In Japan heißen sie KIKURAGE, was so viel bedeutet wie „Quallen des Baumes“.

In Japan stehen Kalmare und Kraken oft auf dem Speiseplan. Ihre charakteristische Elastizität verdanken sie den besonderen Eigenschaften ihrer Muskelfasern. Quallen haben ähnliche Eigenschaften. Mit anderen Worten bedeutet KURAGE „pflanzliche Quallen“.

Abgesehen von dieser einzigartigen Textur haben sie jedoch keinen starken Geschmack, das heißt, sie sind praktisch geschmacklos, sodass Sie sie mit Ihren Lieblingsgewürzen würzen oder sie trocken als Dessert mit etwas Schokolade darüber träufeln können.

An dieser Stelle fragen sich viele von Ihnen vielleicht: „Warum sollte man sich so viel Mühe geben, um es zu essen?“ Die Antwort ist einfach: „Für die Diät und die Gesundheit.“ 
Die Nährwerte finden Sie weiter unten.